Tuning der Karosserie

Meist werden Bauteile wie Schürzen, Endrohre oder Spoiler verändert. Aber es gibt auch Extremtuner, die zum Beispiel Flügeltüren einbauen oder ihr Fahrzeug in eine andere Fahrzeugklasse verwandeln. Generell muss man sich Gedanken darüber machen, ob nur das Erscheinungsbild verändert oder auch der Luftwiderstandsbeiwert verbessert werden soll.

Chopping

Dabei werden die A-, B- und C-Säulen des Fahrzeugs verkürzt. Dadurch erscheint das Dach niedriger, die optische Gürtellinie höher und die Fensterfläche kleiner.

Channeling

Darunter versteht man eigentlich nur das „Tieferlegen“. Die komplette Karosserie wird dabei abgesenkt. Meist passiert das durch den Einbau von kürzeren Federn.

Lowering

Das ist eine andere Variante des Tieferlegens, indem das Auto technisch abgesenkt wird, beispielsweise durch ein sogenanntes Air-Ride-Fahrwerk. Durch den Einbau des Air-Ride-Kit wird eine stufenlose Höhenverstellung per Knopfdruck ermöglicht.

Cleaning

Tuner verstehen darunter die Entfernung oder Überdeckung von „optisch störenden“ Elementen wie Zierleisten, Schriftzüge, Logos, Abdeckungen oder Türgriffe, die abmontiert oder mit einem Blech überdeckt werden. Dadurch wirkt das Auto wie aus einem Guss, ohne Kanten und Hervorhebungen. Gerne werden auch Scheibenwischer beim „cleanen“ entfernt. Meist wird die Tür über einen Zugmotor geöffnet, der mit der Autoalarmanlage gekoppelt ist. Man sollte allerdings wissen, dass man verkehrswidrig handelt, denn ein Ersthelfer kann im Notfall die Tür nicht öffnen und verletzten Insassen nicht helfen. Beim TÜV hat man mit so einem Fahrzeug nicht den Hauch einer Chance.

Car Wrapping

Diese Methode beschreibt das „Einpacken“ eines Fahrzeugs, um es vor Wetter und Schmutz zu schützen. Im Grunde genommen ist es das Anbringen von Folien, was effektiver, schneller und günstiger als eine Lackierung ist.

Mit Einfluss auf folgende Eigenschaften